WCCB: Kommt es bald zum Baustopp?
Das erhoffte Geld ist nicht angekommen. Heute schreibt der General-Anzeiger (externer Link) u.a.:
“Es hat nicht ganz gereicht. Der Weg des Geldes von Honolulu auf Hawaii nach Bonn kann im Zeitalter elektronischer Blitzüberweisungen nicht zu weit gewesen sein – 32 Millionen Euro, die den Bonner Wähler vor seinem Gang zur Urne etwas hätten beruhigen können. Doch aus der Überweisung von Honua Investment Management Ltd. ist – anders als von Bonns Politikern erhofft – mal wieder nichts geworden.”
Nun droht also in Kürze der Baustopp. Fazit: Unfähigkeit, Gutgläubigkeit, Euphorie und Dummheit der politisch Verantwortlichen und der Verwaltung haben dem Projekt geschadet. Die Stadtverwaltung muss sich vorwerfen lassen, ein unprofessionelles Krisenmanagement betrieben zu haben. Das Projekt ist wohl einfach ein paar Schuhnummern zu groß für die teilweise provinziell-agierende Verwaltungsspitze.