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	<title>Kommentare zu: Die Ära Dieckmann ist zu Ende</title>
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	<description>Der Blog zur Bonner Kommunalpolitik von Johannes Schott.</description>
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		<title>Von: hELGA oRLEAN</title>
		<link>http://kommunalpolitik.org/2009/10/21/die-ara-dieckmann-ist-zu-ende/#comment-3407</link>
		<dc:creator>hELGA oRLEAN</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:24:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ihre Affinität zu skrupellosen Finanzjongleuren hat der Stadt Bonn die größten Finanzlöcher ihrer Stadtgeschichte beschert. Ich erinnere an den Großbetrüger Berthold Kaaf. Damals sagte Dieckmann zu Kaaf: &quot;Bonn braucht Unternehmer wie Sie!&quot;. General Anzeiger und Bonner Rundschau sollen mal ihre alten Artikel herausholen. Aufgestautes Finanzloch verursacht durch Kaaf/Dieckmann im Jahr 1999: ca. 30 Mio. EUR, nachdem ihm seit 1991 keine Steuerbescheide mehr zugestellt worden waren. Ungehindert durch Finanzamt, Stadtverwaltung und Staatsanwaltschaft konnte der Korruptionsgünstling Kaaf seinen Betrügereien nachgehen. Von diesem Millionendefizit hat sich der Haushalt der Stadt Bonn nie mehr erholt. 2006 sagte Dieckmann zu dem völlig unbekannten SMI Hyundai Kim: &quot;Sie sind ein Glücksfall für Bonn!&quot; Finanzloch wieder ca. 30 Mio. EUR. Ist eine solche Wiederholung wirklich Zufall? Hat Frau Dieckmann aus dem Kaaf-Desaster nichts an Vorsicht und Verantwortung hinzugelernt? Inzwischen endlich wach geworden, haben Bürgerinitiativen weitere zweifelhafte Ambitionen von Frau Dieckmann blockiert. 

Schwer angeschlagen hat die Stadt Bonn die Ära Dieckmann überstanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Affinität zu skrupellosen Finanzjongleuren hat der Stadt Bonn die größten Finanzlöcher ihrer Stadtgeschichte beschert. Ich erinnere an den Großbetrüger Berthold Kaaf. Damals sagte Dieckmann zu Kaaf: &#8220;Bonn braucht Unternehmer wie Sie!&#8221;. General Anzeiger und Bonner Rundschau sollen mal ihre alten Artikel herausholen. Aufgestautes Finanzloch verursacht durch Kaaf/Dieckmann im Jahr 1999: ca. 30 Mio. EUR, nachdem ihm seit 1991 keine Steuerbescheide mehr zugestellt worden waren. Ungehindert durch Finanzamt, Stadtverwaltung und Staatsanwaltschaft konnte der Korruptionsgünstling Kaaf seinen Betrügereien nachgehen. Von diesem Millionendefizit hat sich der Haushalt der Stadt Bonn nie mehr erholt. 2006 sagte Dieckmann zu dem völlig unbekannten SMI Hyundai Kim: &#8220;Sie sind ein Glücksfall für Bonn!&#8221; Finanzloch wieder ca. 30 Mio. EUR. Ist eine solche Wiederholung wirklich Zufall? Hat Frau Dieckmann aus dem Kaaf-Desaster nichts an Vorsicht und Verantwortung hinzugelernt? Inzwischen endlich wach geworden, haben Bürgerinitiativen weitere zweifelhafte Ambitionen von Frau Dieckmann blockiert. </p>
<p>Schwer angeschlagen hat die Stadt Bonn die Ära Dieckmann überstanden.</p>
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