Riesiger Pfusch am Kölner U-Bahn-Bau

In unserer Nachbarstadt Köln hat sich jetzt herausgestellt, dass beim U-Bahn-Bau in gigantischem Ausmaß gepfuscht wurde. In der ZEIT (Pfusch beim Kölner U-Bahn-Bau noch größer als bekannt, externer Link) heißt es u.a.:

“Die Baumängel bei der Kölner U-Bahn nehmen immer größere Dimensionen an: Die Stadt teilte mit, dass in der innerstädtischen Baugrube Heumarkt zum Teil nur 17 Prozent der vorgesehenen Stahlbügel verbaut wurden. (…) Sachverständige hatten die Wände in der Baugrube geöffnet, um zu prüfen, ob dort wirklich zu wenig Stahlbügel eingebaut worden waren. Das Ergebnis übertraf ihre schlimmsten Befürchtungen: Teilweise fehlten mehr als 80 Prozent der Bügel. Feuerwehr und Polizei wurden daraufhin in Alarmbereitschaft versetzt.”

Der Rosenmontagszug sei aber nicht gefährdet, so die Stadt Köln. Na dann: Kölle Alaaf.

Lesen Sie auch den Blogbeitrag vom 17.03.2009: Ist Köln auf dem Weg zur “rheinischen Bananenrepublik”?

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