Haushalt 2010: Bonn steht vor großen Einschnitten

Die Stadt Bonn steht vor großen Einschnitten. So brachte der Kämmerer der Stadt Bonn am Donnerstag (18.02.2010) den Haushalt ein. Im General-Anzeiger (Sparen allein rettet Bonn nicht aus der Not, externer Link) heißt es u.a.:

“Mit den Sparvorschlägen allein ist es nicht getan. Um den Haushalt für dieses Jahr mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro ausgleichen zu können, muss die Stadt Bonn zusätzlich an ihr Vermögen ran. Das bedeutet nicht, dass sie irgendwelche Vermögenswerte wie Immobilien verkauft. Sie reduziert es nur buchhalterisch, macht also neue Schulden, indem sie weiter ihr Konto überzieht.”

Auf der Website der Stadt Bonn (externer Link) ist zu lesen:

“Der städtische Haushalt steht vor Problemen von historischer Bedeutung. Nur durch große Sparanstrengungen, hohe Ausgabendisziplin, unpopuläre Sparmaßnahmen und Einnahmeerhöhungen z.B. bei den Kommunalsteuern, kann ein Nothaushalt abgewendet werden.”

In den kommenden Wochen werden also viele Ausgabenposten hinterfragt werden. Doch müsste nicht auch die Stadtverwaltung bei sich selbst große Einsparungen vornehmen? Können wir uns die heutige Stadtverwaltung in dieser Form überhaupt noch leisten?

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1 Kommentar


  1. [...] Die Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen werden jeden Bonner direkt oder indirekt betreffen. Wie berichtet steht unsere Stadt vor großen [...]

    Posted 28. März 2010, 12:11

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